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COMPLIANCE TURIN Einleitung |
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Diese Veröffentlichung will ein Beitrag sein für das Studium von Pseudomünzen, zuerst beschrieben wissenschaflich von Eckhel1 in seinem herrlichen Werk in acht Bänden “Doctrina nummorum veterum” Veröffentlicht am Ende des 1700 Jahrhunderts. In den ersten vier Bänden beschrieb er die Griegmünzen und die Provinzialrömischen Münzen; in dem achten Band widmet er 46 (vierundsechzig) Seiten den Pseudomünzen; in der ersten Abteilung entwickelt er die Beilagen des ersten Teils. In den sieben Seiten der zweiten Abteilung deutet er auf die Kupfer oder Bleimünzen sowie auf den “Spintriae” an Abt Eckhel, der erste Dozent in Münzkunde in der Welt war; und das weil er in 1774 eine Ernennung bei der Universität von Wien erhielt. Im Jahare 1775 veröffentlichte er den Katalog der Kaiserlichen Münzensammlung von Wien wo er als Vorsteher gearbeitet hatte. Es ist klar, dass die Klassichen Münzen immer Interesse gehabt habensowohl als auch in der Vergangenheit als auch heutzutage ein grösseres historischen und kunstlerishes Interesse haben. Wenn wir dennoch den wert der Münzen in konventioneller Form betrachten, was auch von dem Prestige von den Emissions Behörden behauptet wird, mit Nachahmung, Fälschung und Nachdrücken, verstehet man, dass die Pseudomünzen auch sehr wichtig sind und dass sie bezeichnend sind, vom Künstlerischen Standpunkt aus gesehen; ganz verschieden sind, wenn man sagen kann dass die Pseudomünzen mit den Münzen entstanden, dass sie die Mikrowirtschaft der Länder immer beeinflussten und dass sie auch mit verschiedenen Ausgabenbehörden verbunden waren. In einigen Fällen wird die Pseudomünze der Staatsausdruck, in anderen Fällen war sie an der Seite des Staates und manchmal wurde sie Ausdruck der Oppositionen gegen die Verfassungsmacht, von dieser mehr oder weniger akzeptiert. Diese Ausgaben sind zahlreich und von einer ungeheuren Menge Mustern, sie haben gar keinen Vergleich mit der Beuhrkundung der amtlichen Ausgaben. Deswegen ist eine Forschung auf klassischen Quellen gar unnützlich. Andererseits rufen die Quellen im Arzneibuch sofort eine diuretische Darstellung heraus als sie die Studenten empfehlen, nie die Seiten mit Urin zu füllen; alles das scheint uns besonders passend, wenn wir eine klassische Methodologie von wissenschaflichen Untersuchungen auch für Pseudomünzen anwenden wollen. Die Pseudomünzen oder Spielmarken sind immer die Ausdruck einer Wohltat gewesen, die manchmal aristokratisch, manchmal volkstümlich sein konnte; sie waren nur in geographisch umgrenzten Raum und wie es für alle Wohltaten war, hat die “protempore” Macht immer vermieden sie offiziell anzuerkennen, sie ignorierend oder instrumentierend. Im Verlauf der Jahren gab es gar wenige Änderungen in der Bestimmung der Pseudomünzen. Wenn wir eine Klassification machen wollen, müssen wir die Initiativen trennen, das heisst “pro bono principis” und “pro bono comunitatis”; so unterscheidet man die Spielmarken, die bei den Verwertern im Voraus bezahlt wurden, von den Spielmarken, die rechtsgültig sind für einen Dienst beim Verteiler. Diese Unterabteilung legt nur Gewicht auf den wirtschaflichen Gesichtspunkt und schätzt nicht den indirekten Rücknutz, der die freie Verteilung schon im Alter in der Öffentlickheit gab. Die illustrierten Spielmarken haben einen gewölnlichen Schriftsatz, aber sind oft in verschiedenen Sprachen beschrieben und nicht immer mit grosser Ergründung, sodass sie oft keine Homogenität haben. Dieser Umstand stammt teilweise von dem Wunsch offenbar zu machen, dass die invollständigen Abteilungen von anderen Pflegern erweitert werden konnen. Im Ausland sind die Sammler von Spielmarken sowie auch die Veröffentlichungen wirklich zahlreich; dagenen sind beide wenige und mangelhaft in Italien. Um der Leser graduirend in dem Stoff einzuleiten, habe ich vorgezogen meine Abteilung aufzuteilen; zuerst habe ich die modernen Spielmarken, die ganz bekannt und leicht zu verstehen sind, beschrieben; dann habe ich die Renaissance und Mittelalterspielmarken beschrieben und endlich habe die alten Spielmarken in Erwägung gezogen; so konnte ich die Änlichkeite der alten Stücke mit den neuren Stücken besonders hervortreten lassen. Von allen Spielmarken wurden die Rechte (O = obverse) seite und die Rückseite (R = reverse) dargestellt und das in skala 1:1 für Diameter nicht unter 4,5 cm. Für jeden Stück wurden, wenn möglich, das Datum und den Ort von der Emission sowie auch der Kupferstecher; ausserdem wurde auch der Eichstempel, das Metall das Gewicht (W = weight), der Diameter (D = diameter), die Dicke (T = thick), die Orientierung der Prägung (H = hour), der Schnitt (E = edge) und ein Preis in Dollars, Stempelglanz ($) angezeigt. Ausserdem wurden auch die Aufschriften und die Bilder beider Seiten beschrieben sowie die Wichtigsten. Bibliografischen Berichte und die bestehenden Abweichungen; manchmal wurde auch die metallografische Analyse des elektronischen Mikroskops hintergebracht. Das Einrichten im Seiten wurde meistens nach gleichartigen Gruppen gemacht sodass die Orderzahl fast immer verschieden von dem Inventar ist. Jetzt wünsche ich die wichtigsten Veröffentlichungen sowie auch den Beitrag von verschiedenen Handelstreibenden die durch ihre verkaufkataloge behilflich waren die eigenartigen Kenntnissen auf diesem Gebiet bekannt zu machen. Das bibliographische Material wurde zuerst beschrieben mit den Veröffentichungen die sich mit modernen Spielmarken beschäftigen, dann die Renaissance. Mittelalterische und zuletzt mit den alten Stücken. Man muss auch immer denken, dass die Spielmarke ihren konventionellen Wert, wenn nötig ändert, wenn man einen Vergleich der verschiedenheiten wegen machen muss, um zu vergleichen. [1] J.Eckhel, Doctrina nummorum veterum, P.II vol. VIII, p. 275 - 320, sumptibus Iosephi Comesina et soc., Vindobonae, 1798. |